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    <title>Modekolumne</title>
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    <dc:creator>textblog@textelle.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2011</dc:rights>
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      <title>Auf dicken Sohlen.</title>
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      <description>Ein bisschen Giraffe steckt wohl in jedem Menschen. Ganz sicher in jedem Modemacher. In jeder Fashionista. Aber auch in allen anderen Frauen – zumindest in denen jenseits von Birkenstock und Bequemtretern, von Fußbett und Vollkorn. Denn eines ist sicher: Durch diesen Sommer werden wir auf Plateauschuhen staksstöckeln. In kleinen, trippelnden&#8230;</description>
      <dc:subject>Schuhe</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-12T10:07:15+00:00</dc:date>
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      <title>Auf den Hut gekommen.</title>
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      <description>Ein bisschen Ascot steckt doch in jedem Alltag. Zumindest in meinem. Denn ich liebe Hüte. Und Mützen auch. Vor allem, wenn sie auffällig sind! Für mein Umfeld war das wahrlich nicht immer leicht. Man könnte sogar von einer Bewährungsprobe sprechen: eine Gartenparty neben einem Wagenrad von Hut. Ein Stadtbummel mit&#8230;</description>
      <dc:subject>Accessoires</dc:subject>
      <dc:date>2011-04-14T10:12:15+00:00</dc:date>
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      <title>Frisch auftoupiert: die Fünfziger.</title>
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      <description>Audrey hat’s getan, Marylin sowieso. Angelina jetzt auch. Und bei dem ganzen Rest der weiblichen Welt ist es auch nur noch eine Frage der Zeit – bis zur neuen alten Eleganz. Ja, frau gibt jetzt wieder das Weibchen, und was soll ich sagen: Ich liebe es! Das ist Mode wie&#8230;</description>
      <dc:subject>Stil</dc:subject>
      <dc:date>2011-03-16T10:03:15+00:00</dc:date>
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      <title>Sag mir, wo die Blumen sind.</title>
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      <description>Gerade war man noch mit Schneeräumen und Kaschmirpullis beschäftigt, jammerte schniefend über Kälte und Dauergrau – und plötzlich sprießt es draußen wieder: Zunächst nur zartes Grün. Dann die ersten Schneeglöckchen. Lila Krokusse. Bald auch Osterglocken, Tulpen, Narzissen.  Während die Natur im Frühjahr alles neu macht, haben sich die Modemacher&#8230;</description>
      <dc:subject>Muster</dc:subject>
      <dc:date>2011-02-17T09:45:15+00:00</dc:date>
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      <title>(Kein) Schwanengesang.</title>
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      <description>Oma nannte es „schwere Knochen“. Für Tante Bobby war es schlichter Babyspeck. Meine Klassenkameraden riefen mich „Pummelchen“. Und meine Mutter schickte mich ins Ballett.  Eine Grazie sollte dort aus mir werden, eine Elfe aus dem kleinen Elefanten. Ein Schwan aus dem Entlein. So stand ich da also. Alllwöchentlich, neben&#8230;</description>
      <dc:subject>Stil</dc:subject>
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      <title>Sag niemals nie.</title>
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      <description>Hässlich kann so schön sein. So sexy. Und so erfolgreich. Das wissen wir spätestens seit Barbara und Bette. Seit Jean&#45;Paul und Gerard. Mick Jagger. Beth Ditto. Dem 2CV, Pril&#45;Blumen und Leggings. Seit Männern mit Segelohren und Frauen mit Silberblick. Und seitdem Australien uns mit Lammfellstiefeln beliefert, die aussehen wie ein&#8230;</description>
      <dc:subject>Schuhe</dc:subject>
      <dc:date>2010-12-16T10:19:15+00:00</dc:date>
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      <title>Bunt wie Camel.</title>
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      <description>„Camel ist das neue Schwarz“, lese ich in einer jener Zeitschriften, die auf Hochglanz getrimmt sind und Modetrends machen. Ich stocke. Runzle die Stirn. Lege sie in Falten. Camel – das neue Schwarz? Was für ein Unsinn! Frech geradezu! Als hätte Camel es nötig, das neue Schwarz zu geben, pah.&#8230;</description>
      <dc:subject>Farben</dc:subject>
      <dc:date>2010-12-10T20:18:15+00:00</dc:date>
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